Leserbrief zum Artikel ˋSchlechte Zahlen – schlechte Stimmung / Kulturherbst´ vom 9. November 2020

 

Ein Lob den Engagierten!

Ein Dankeschön an die vielen Helfer und die Organisatoren des Kulturherbst- Festivals auf der Klosterwiese. Dieses Event hat auf jeden Fall zur kulturellen Vielfalt in Miesbach beigetragen. So etwas bringt Leben in die Stadt.

Es ist toll zu sehen, wie durch das Miteinander Einiger etwas Gutes entstehen kann. Diesen Gemeinschaftssinn gilt es zu unterstützen.

Auch dem Willen von Menschen, voran zu gehen und etwas auf die Beine zu stellen, muss man hier doch Respekt zollen und sie stärken. Das sind Leute, die etwas machen und nicht nur schimpfen.

Liebe Aline Brunner, lieber Nikolaus Ruml, (und alle anderen Engagierten): lasst euch nicht frustrieren, bleibt aktiv!

Einen Dank auch dem Finanzausschuss der Stadt, der den entstandenen Fehlbetrag dann letztlich doch bereit war zu übernehmen.

Astrid Schneider

Nach wie vor gibt es in der Kreisstadt Diskussionsbedarf, was die Zustände im Obdachlosenheim angeht. Die SPD-Fraktion im Miesbacher Stadtrat hat am 10. September 2020 einen Brief mit etlichen Fragen an Bürgermeister Dr. Gerhard Braunmiller (CSU) geschrieben. Inzwischen liegt eine Antwort vor, die aus Sicht der Stadträte die Fragen nicht umfassend beantwortet. Nun hat die SPD-Fraktion am 22. Oktober 2020 erneut einen Brief mit Anmerkungen und der Bitte um weitere Klärung an den Bürgermeister geschickt. Dieses Schreiben senden wir Ihnen hiermit zu.
SPD-Fraktionsführer Paul Fertl bedauert außerdem, dass Dr. Braunmiller den Antrag der SPD, das Thema „Obdachlosenheim“ umfassend bei der Stadtratssitzung am 15. Oktober 2020 zu behandeln, abgelehnt hat. Immerhin stand der Teilaspekt “Beauftragung einer Bedarfsplanung bzw. Projektstudie für das Obdachlosenheim“ auf der Tagesordnung der Finanzausschusssitzung vom 22. Oktober 2020.
Mit ihrem Engagement geht es der SPD-Fraktion nicht Schuldzuweisungen, sondern um eine klare Feststellung der Mängel sowie um rasche und nachhaltige Lösungen für die Menschen, die im Obdachlosenheim zeitweise wohnen müssen. Als ehemaliger städtischer Gebäudereferent in den Jahren 2014 bis 2020 müsste der heutige Bürgermeister den Zustand und die Lebensbedingungen dieses städtischen Gebäudes kennen.

Das Schreiben der SPD-Fraktion im Wortlaut:

PM Anmerkungen-nur-Brief 29.10.2020

Die Stadtratssitzung vom vergangenen Donnerstag (10.9.2020) nützte Fraktionsführer Paul Fertl, um im Namen der SPD-Fraktion eine Anfrage an Bürgermeister Dr. Gerhard Braunmiller zu stellen.

Die teilweise katastrophalen Zustände im Miesbacher Obdachlosenheim sind seit langem bekannt. Seitens der Stadt wurde jedoch bisher keine Abhilfe geschaffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die „Tegernseer Stimme“ hat unter dem Titel „Mieses Wohnen in Miesbach“ auch schon darüber berichtet.

 

Hedwid Schmid und Paul Fertl vor dem Miesbacher Obdachlosenheim.

 

Hier ist der Wortlaut des Briefes von Paul Fertl an Bürgermeister Dr. Braunmiller:

PM Anfrage Obdachlosenheim 13.9. 2020-nur-Brief

Geballte Kompetenz zum Wohnungsbau in städtischer Hand beim 1. Kamingespräch in Martin’s Bar:

• Robert Huber, Vorsitzender des Verwaltungsrats des Kommunalunternehmen Bad Wiessee,

• Bürgermeisterkandidat Walter Fraunhofer sowie

• Immobilienexperte Alexander Dodell aus Bad Tölz (von links).

Klares Ergebnis der lebhaften Diskussion: Bauvorhaben in städtischer Hand sind absolut lukrativ

Wir haben am Donnerstag Vormittag unseren SPD-Pavillion am Lebzelterberg aufgebaut und ca. 70 Unterschriften für #6JahreMietenstopp bekommen.

Interessant war, dass auch „konservative“ Miesbacher und auch Vermieter an unseren Stand gekommen sind. Eine junge Frau, selbst Immobilienbesitzerin, sagte zu uns: „Wir wollen nicht die maximale Rendite, sondern ein anständiges Verhältnis zu unseren Mietern“.

 

 

 

Besonders gut kamen bei den Besuchers unseres Standes am Lebzelterberg die Platzerl von @Astrid Schneider an. Liebe Astrid, vielen Dank fürs Backen der roten Köstlichkeiten!

 

 

#6JahreMietenstopp ist ein Thema, das tatsächlich jeden bewegt.

Der SPD-Ortsverein Miesbach unterstützt das Volksbegehren mit folgender Aktion:

Info-Stand  am Lebzelterberg
Donnerstag, 19.12.2019, zwischen 8.30 Und 12 Uhr.

Mitglieder und Unterstützer des SPD-Ortsvereins informieren über das Volksbegehren und sammeln Unterschriften dafür. Weitere Informationen finden Sie unter www.mietenstopp.de.

Sie können zu den üblichen Geschäftszeiten auch im SPD-Büro, Lebzelterberg 2 (TWS-Architekten) unterschreiben.

 

Der vorgeschlagene Gesetzestext ist hier:

Stollenverkauf 14.12.

Am

kommenden Samstag ab halb zehn

verkaufen wir beide, Florian Perkmann und Walter Fraunhofer, im Oberlandcenter unseren leckeren Butterstollen für einen guten Zweck. Der Erlös kommt zu hundert Prozent dem Kinderhospiz Bas Grönenbach zugute. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie dringend die palliative Versorgung von schwerkranken Kindern in der letzten Phase ihres Lebens notwendig ist. Zeitgleich spendet heuer auch BR Sternstunden an Bad Grönenbach. https://www.kinderhospiz-nikolaus.de
Danke für Euer Kommen!

Presseinformation, 26.11.2019

Miesbach – Die engagierte und verlässliche Politik der Miesbacher SPD während der sich zu Ende neigenden Legislaturperiode im Stadtrat hat sich ausgezahlt. Bei Ihrer Aufstellungskonferenz im Bräuwirt präsentierte sie eine ausgewogene Kandidatenliste, die Vertreter aller Bereiche des Lebens unterstützen: Jüngere und Ältere, Frauen und Männer gleichermaßen.
Bei der Vorstellungsrunde der Kandidatinnen und Kandidaten wurde deutlich, dass alle der Wunsch vereint, die Stadt positiv zu entwickeln. Man wolle nicht aus der zweiten Reihe kritisieren, sondern vorne mit anpacken, wurde mehrmals betont.
Themen, die die Kandidatinnen und Kandidaten mit der SPD angehen wollen, sind die Kinder- und Jugendbetreuung, der Kommunale Wohnungsbau, die Steigerung der Aufenthaltsqualität am Marktplatz, die Sorge für Senioren sowie die Stärkung des Ehrenamtes.
„Wir wollen Brücken bauen, Türen öffnen und miteinander reden“, sagte Micol Krause. „…und wir möchten eine Stadt, in der man leben kann und die lebt“, ergänzte Florian Perkmann. Rückwärtsgewandtheit und Blockadehaltung wurden damit eine klare Absage erteilt.
„Wir freuen uns, mit einer engagierten Mannschaft in den neuen Stadtrat einzuziehen“, betonte SPD-Vorsitzender Thomas Schneider. Und stellvertretende Vorsitzende Lisa Hilbich ergänzte „In diesen aufgewühlten Zeiten ist die Kandidatur für den Miesbacher Stadtrat eine gute Gelegenheit Position zu beziehen“.

Walter Fraunhofer - ein Bürgermeisterkandidat für alle

Er will es wissen: Walter Fraunhofer ist gemeinsamer Bürgermeisterkandidat für die SPD Miesbach und die Freien Wähler Miesbach-Parsberg-Wies. Als parteiloser Kandidat tritt der 51jährige gebürtige Miesbacher an, um möglichst viele Miesbacher Wählerinnen und Wähler für eine zukunftsorientierte Stadtpolitik zu vereinen: „Mir ist wichtig, dass die Wünsche der Bürger gehört werden und sich alle in unserer schönen Kreisstadt wohlfühlen.“

Bereits seit zwei Legislaturperioden sitzt Walter Fraunhofer für die Miesbacher SPD im Stadtrat. Themen, die er voranbringen möchte sind Stadtentwicklung, Kinderbetreuung, Bezahlbarer Wohnraum sowie Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften.

Nach seiner Ausbildung zum Gas- Wasser-Installateur, Grundwehrdienst und Meisterschule ist er seit einigen Jahren für die Energienetze Bayern GmbH & Co. KG bei der Betriebsstelle Ebersberg Hausham tätig. Seit 30 Jahren ist Walter Fraunhofer Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Miesbach, davon 24 Jahre in der Vorstandschaft und 18 Jahre lang als Kommandant. In diese aktive Zeit an der Spitze der größten Feuerwehr im Landkreis fielen wichtige Entscheidungen, um eine bessere Ausstattung und Modernisierung der Feuerwehr zu erreichen.

Seit fast 25 Jahren gehört Walter Fraunhofer zum Miesbacher Trachtenverein, ist Waitzingersammler und begeisterter Bergsportler. Er ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter.