Der SPD-Ortsverein Miesbach lädt ein zum virtuellen Kamingespräch

Der Umgang mit der Corona-Pandemie wird für alle noch länger aktuell bleiben. Daher greift die SPD Miesbach dieses Thema bei ihrem nächsten Kamingespräch auf – diesmal virtuell als Zoom-Treffen. Am

Mittwoch, 24. Februar, zwischen 19 und 20 Uhr,

heißt es „Corona in Miesbach – Zumutung, Herausforderung oder Chance?“. Als Gäste sind mit dabei Dr. Florian Meier (Ärztlicher Koordinator Corona-Pandemie im Landkreis Miesbach), Wirtschaftsreferent Florian Perkmann (SPD), Florian Brunner (GWM und SMG), Petra Schubert (Kreisgeschäftsführerin der Caritas Miesbach) sowie Gabriele Hofbauer (stellvertretende Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe Miesbach). Moderation: Lisa Hilbich und Bernhard Altmann vom Vorstand der SPD Miesbach.
Interessierte sind herzlich eingeladen zuzuschauen und mitzudiskutieren. Die Anmeldung erfolgt

Dann wird ein Link zum Zoom-Kamingespräch zugeschickt.

Am 3. Februar hat der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Stadtrat Miesbach mit Schreiben an Bgm. Dr. Braunmiller  folgende Anträge eingebracht:

 

Streaming der Stadtratssitzungen

 

Antrag-Streaming

 

Ladestationen für E-Autos

 

Antrag-Ladestationen

 

Ob diese Anträge in der Sitzung am 11. 2. auch behandelt werden, muss sich noch herausstellen.

 

Leserbrief zum Artikel ˋSchlechte Zahlen – schlechte Stimmung / Kulturherbst´ vom 9. November 2020

 

Ein Lob den Engagierten!

Ein Dankeschön an die vielen Helfer und die Organisatoren des Kulturherbst- Festivals auf der Klosterwiese. Dieses Event hat auf jeden Fall zur kulturellen Vielfalt in Miesbach beigetragen. So etwas bringt Leben in die Stadt.

Es ist toll zu sehen, wie durch das Miteinander Einiger etwas Gutes entstehen kann. Diesen Gemeinschaftssinn gilt es zu unterstützen.

Auch dem Willen von Menschen, voran zu gehen und etwas auf die Beine zu stellen, muss man hier doch Respekt zollen und sie stärken. Das sind Leute, die etwas machen und nicht nur schimpfen.

Liebe Aline Brunner, lieber Nikolaus Ruml, (und alle anderen Engagierten): lasst euch nicht frustrieren, bleibt aktiv!

Einen Dank auch dem Finanzausschuss der Stadt, der den entstandenen Fehlbetrag dann letztlich doch bereit war zu übernehmen.

Astrid Schneider

Nach wie vor gibt es in der Kreisstadt Diskussionsbedarf, was die Zustände im Obdachlosenheim angeht. Die SPD-Fraktion im Miesbacher Stadtrat hat am 10. September 2020 einen Brief mit etlichen Fragen an Bürgermeister Dr. Gerhard Braunmiller (CSU) geschrieben. Inzwischen liegt eine Antwort vor, die aus Sicht der Stadträte die Fragen nicht umfassend beantwortet. Nun hat die SPD-Fraktion am 22. Oktober 2020 erneut einen Brief mit Anmerkungen und der Bitte um weitere Klärung an den Bürgermeister geschickt. Dieses Schreiben senden wir Ihnen hiermit zu.
SPD-Fraktionsführer Paul Fertl bedauert außerdem, dass Dr. Braunmiller den Antrag der SPD, das Thema „Obdachlosenheim“ umfassend bei der Stadtratssitzung am 15. Oktober 2020 zu behandeln, abgelehnt hat. Immerhin stand der Teilaspekt “Beauftragung einer Bedarfsplanung bzw. Projektstudie für das Obdachlosenheim“ auf der Tagesordnung der Finanzausschusssitzung vom 22. Oktober 2020.
Mit ihrem Engagement geht es der SPD-Fraktion nicht Schuldzuweisungen, sondern um eine klare Feststellung der Mängel sowie um rasche und nachhaltige Lösungen für die Menschen, die im Obdachlosenheim zeitweise wohnen müssen. Als ehemaliger städtischer Gebäudereferent in den Jahren 2014 bis 2020 müsste der heutige Bürgermeister den Zustand und die Lebensbedingungen dieses städtischen Gebäudes kennen.

Das Schreiben der SPD-Fraktion im Wortlaut:

PM Anmerkungen-nur-Brief 29.10.2020

Die Stadtratssitzung vom vergangenen Donnerstag (10.9.2020) nützte Fraktionsführer Paul Fertl, um im Namen der SPD-Fraktion eine Anfrage an Bürgermeister Dr. Gerhard Braunmiller zu stellen.

Die teilweise katastrophalen Zustände im Miesbacher Obdachlosenheim sind seit langem bekannt. Seitens der Stadt wurde jedoch bisher keine Abhilfe geschaffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die „Tegernseer Stimme“ hat unter dem Titel „Mieses Wohnen in Miesbach“ auch schon darüber berichtet.

 

Hedwid Schmid und Paul Fertl vor dem Miesbacher Obdachlosenheim.

 

Hier ist der Wortlaut des Briefes von Paul Fertl an Bürgermeister Dr. Braunmiller:

PM Anfrage Obdachlosenheim 13.9. 2020-nur-Brief

Geballte Kompetenz zum Wohnungsbau in städtischer Hand beim 1. Kamingespräch in Martin’s Bar:

• Robert Huber, Vorsitzender des Verwaltungsrats des Kommunalunternehmen Bad Wiessee,

• Bürgermeisterkandidat Walter Fraunhofer sowie

• Immobilienexperte Alexander Dodell aus Bad Tölz (von links).

Klares Ergebnis der lebhaften Diskussion: Bauvorhaben in städtischer Hand sind absolut lukrativ

Wir haben am Donnerstag Vormittag unseren SPD-Pavillion am Lebzelterberg aufgebaut und ca. 70 Unterschriften für #6JahreMietenstopp bekommen.

Interessant war, dass auch „konservative“ Miesbacher und auch Vermieter an unseren Stand gekommen sind. Eine junge Frau, selbst Immobilienbesitzerin, sagte zu uns: „Wir wollen nicht die maximale Rendite, sondern ein anständiges Verhältnis zu unseren Mietern“.

 

 

 

Besonders gut kamen bei den Besuchers unseres Standes am Lebzelterberg die Platzerl von @Astrid Schneider an. Liebe Astrid, vielen Dank fürs Backen der roten Köstlichkeiten!

 

 

#6JahreMietenstopp ist ein Thema, das tatsächlich jeden bewegt.

Der SPD-Ortsverein Miesbach unterstützt das Volksbegehren mit folgender Aktion:

Info-Stand  am Lebzelterberg
Donnerstag, 19.12.2019, zwischen 8.30 Und 12 Uhr.

Mitglieder und Unterstützer des SPD-Ortsvereins informieren über das Volksbegehren und sammeln Unterschriften dafür. Weitere Informationen finden Sie unter www.mietenstopp.de.

Sie können zu den üblichen Geschäftszeiten auch im SPD-Büro, Lebzelterberg 2 (TWS-Architekten) unterschreiben.

 

Der vorgeschlagene Gesetzestext ist hier: